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Ina Müller Schlaganfall: Was steckt hinter der Meldung?

In den letzten Monaten hat das Schlagwort “Ina Müller Schlaganfall” für viele Schlagzeilen gesorgt. Zahlreiche Menschen suchten im Internet nach Informationen darüber, ob die beliebte Sängerin und Moderatorin tatsächlich einen Schlaganfall erlitten hat. Doch was steckt wirklich hinter dieser Meldung?
Dieser Artikel klärt Missverständnisse auf, erklärt medizinische Hintergründe, und zeigt, wie wichtig Aufklärung über das Thema Schlaganfall ist – nicht nur für Prominente, sondern für jeden von uns.

Das Ziel ist einfach: Information statt Verwirrung. Wir beleuchten, wer Ina Müller ist, woher das Gerücht stammt, und welche Lehren man aus ähnlichen Fällen ziehen kann.

Wer ist Ina Müller? – Kurzprofil vor dem Schlaganfall

Bevor man über das Thema Ina Müller Schlaganfall spricht, sollte man verstehen, wer Ina Müller eigentlich ist. Ina Müller ist eine bekannte deutsche Sängerin, Kabarettistin, Moderatorin und Autorin, geboren am 25. Juli 1965 in Köhlen, Niedersachsen. Sie wuchs auf einem Bauernhof als fünftes von sechs Kindern auf – bodenständig, humorvoll und mit einer Prise norddeutscher Direktheit.

Nach ihrer Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin arbeitete sie zunächst in einer Apotheke, bevor sie ihre Leidenschaft für die Bühne entdeckte. 1994 gründete sie mit Edda Schnittgard das Duo “Queen Bee”, das humorvolle Lieder mit satirischen Texten kombinierte.

Ihre Karriere nahm schnell Fahrt auf. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Musik, Witz und Charme wurde Ina Müller bald zu einer festen Größe in der deutschen Unterhaltungswelt. Später startete sie ihre eigene Fernsehshow “Inas Nacht”, in der sie mit Gästen aus Musik, Politik und Unterhaltung plaudert – oft bei einem Glas Bier in einer urigen Hamburger Kneipe.

Warum viele Menschen nach „Ina Müller Schlaganfall“ suchen

Das Gerücht um einen Schlaganfall von Ina Müller entstand vor allem durch Namensverwechslungen und falsche Online-Meldungen. Einige Beiträge in sozialen Medien vermischten ihren Namen mit einer anderen jungen Influencerin namens Ina Kappel, die tatsächlich im Jahr 2022 einen Schlaganfall erlitt.

Viele Menschen verwechselten die beiden, weil beide als „Ina“ bekannt sind und in der Öffentlichkeit stehen. Doch es ist wichtig klarzustellen: Ina Müller, die Sängerin und Moderatorin, hatte keinen bestätigten Schlaganfall.

Solche Verwechslungen zeigen, wie schnell sich Fehlinformationen im Internet verbreiten können. Trotzdem hat die Debatte einen positiven Effekt: Sie lenkt Aufmerksamkeit auf das Thema Schlaganfall, eine Erkrankung, die oft unterschätzt wird.

Ina Müllers Wirkung auf die Öffentlichkeit

Ina Müller ist bekannt für ihre offene Art, ihre Lebensfreude und ihren norddeutschen Humor. Sie steht für Ehrlichkeit, Stärke und Lebensmut – Eigenschaften, die viele Fans inspirieren.
Selbst ohne einen echten Schlaganfall-Fall steht ihr Name inzwischen symbolisch für das Bewusstsein, dass Gesundheit zerbrechlich ist – selbst bei Menschen, die nach außen stark und fröhlich wirken.

Ihr Erfolg basiert nicht nur auf Talent, sondern auch auf Authentizität. Sie spricht, singt und lacht so, wie sie denkt. Vielleicht genau deshalb war die Sorge um sie so groß, als das Wort “Schlaganfall” in Verbindung mit ihrem Namen auftauchte.

Kurzer Überblick – Ina Müllers Karriere vor dem Gerücht

JahrEreignisBedeutung
1994Gründung des Duos Queen BeeStart ihrer Bühnenkarriere
2002Beginn ihrer Solo-KarriereMusikstil zwischen Pop und Chanson
2007Start der TV-Show Inas NachtDurchbruch im deutschen Fernsehen
2010–heuteMehrere Alben, Tourneen, PreiseEtablierte Entertainerin & Musikerin

Der Schlaganfall – Was genau passierte?

Viele suchten nach „Ina Müller Schlaganfall“ in der Hoffnung, mehr über den Gesundheitszustand der beliebten Moderatorin zu erfahren. Doch wie schon erwähnt: Ina Müller selbst hat keinen bestätigten Schlaganfall erlitten.
Das Gerücht entstand, weil viele Medienberichte und Social-Media-Posts fälschlicherweise ihren Namen mit einem anderen prominenten Fall verknüpften – dem der Influencerin Ina Kappel, bekannt als Ina von Couple on Tour.

Diese Verwechslung zeigt, wie schnell aus einem Gerücht eine Suchwelle wird. Darum lohnt sich ein genauer Blick: Was ist überhaupt ein Schlaganfall? Was passiert dabei im Körper – und warum kann es jeden treffen?

Was passiert bei einem Schlaganfall?

Ein Schlaganfall ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn.
Wenn das Gehirn nicht ausreichend mit Blut – also mit Sauerstoff und Nährstoffen – versorgt wird, beginnen Nervenzellen bereits nach wenigen Minuten abzusterben. Das führt zu bleibenden Schäden, wenn nicht sofort gehandelt wird.

Zwei Hauptarten des Schlaganfalls:

TypBeschreibungHäufigkeit
Ischämischer SchlaganfallVerstopfung einer Arterie im Gehirn durch ein Blutgerinnsel (Thrombus).ca. 85 %
Hämorrhagischer SchlaganfallEine Ader im Gehirn platzt, und Blut drückt auf das umliegende Gewebe.ca. 15 %

Bei beiden Varianten gilt: Zeit ist Leben. Je schneller Hilfe kommt, desto höher die Chance auf vollständige Genesung.

Typische Anzeichen eines Schlaganfalls

Viele Menschen wissen nicht, wie sie einen Schlaganfall erkennen können. Dabei ist es entscheidend, sofort zu reagieren, wenn eines dieser Warnsignale auftritt:

  • Plötzliche Lähmung oder Taubheit im Gesicht, Arm oder Bein – meist einseitig
  • Schwierigkeiten beim Sprechen oder Verstehen
  • Verschwommenes Sehen oder Sehverlust auf einem Auge
  • Schwindel, Gleichgewichtsverlust, starke Kopfschmerzen

Ein hilfreicher Merksatz ist die FAST-Regel:

BuchstabeBedeutungHandlung
FFace – Gesicht hängt auf einer SeiteLächeln lassen
AArms – Arm kann nicht gehoben werdenBeide Arme heben
SSpeech – Sprache verwaschenEinen Satz sprechen lassen
TTime – Zeit zähltSofort Notruf 112 wählen

Wie die Schlaganfall-Verwechslung mit Ina Müller entstand

Das Suchinteresse nach Ina Müller Schlaganfall stieg stark an, nachdem im Sommer 2022 berichtet wurde, dass Ina Kappel, Teil des Social-Media-Duos Couple on Tour, kurz vor der Geburt ihres Kindes einen schweren Schlaganfall erlitt.

Viele Nutzer gaben online einfach „Ina Schlaganfall“ oder „Ina Müller Schlaganfall“ ein, weil sie glaubten, es handele sich um dieselbe Person. Die Folge: Suchmaschinen verknüpften den Namen Ina Müller automatisch mit dem Wort Schlaganfall.

So kam es, dass sich die Suchphrase „Ina Müller Schlaganfall“ zu einem Trend entwickelte – obwohl es sich in Wahrheit um eine andere Ina handelte.

Was lernen wir daraus?

Dieses Missverständnis zeigt, wie wichtig Medienkompetenz und Quellenprüfung sind. Ein einziger falsch verstandener Post kann tausende Menschen verunsichern.
Gleichzeitig lenkt der Fall Aufmerksamkeit auf ein Thema, das oft verdrängt wird: den Schlaganfall als Volkskrankheit.

Laut der Deutschen Schlaganfall-Hilfe:

  • Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 270 000 Menschen einen Schlaganfall.
  • Etwa 70 % überleben, aber viele tragen bleibende Einschränkungen davon.
  • Rund 80 % aller Schlaganfälle wären vermeidbar, wenn Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Rauchen oder Bewegungsmangel früh erkannt und behandelt würden.

Der medizinische Hintergrund kurz erklärt

Ein Schlaganfall ist kein Zufall – er ist meist das Ergebnis mehrerer unbemerkter Prozesse im Körper.
Über Jahre können sich Ablagerungen in den Blutgefäßen bilden (Arteriosklerose). Diese Engstellen erhöhen das Risiko, dass ein Blutgerinnsel hängen bleibt.

In anderen Fällen, wie bei Ina Kappel, kann ein Loch in der Herzscheidewand (PFO) die Ursache sein. Durch dieses kleine Loch kann ein Thrombus in das Gehirn wandern.

Auch Stress, Rauchen, Übergewicht und unausgeglichene Ernährung erhöhen das Risiko. Besonders gefährlich ist, dass viele Menschen keine Symptome bemerken, bis es zu spät ist.

Warum der Fall trotzdem wichtig ist

Selbst wenn die bekannte Künstlerin Ina Müller nicht betroffen war, hat die Diskussion rund um „Ina Müller Schlaganfall“ etwas Gutes bewirkt: Sie hat Aufmerksamkeit erzeugt – und das Thema Schlaganfall zurück in die öffentliche Wahrnehmung gebracht.

Viele Menschen haben dadurch zum ersten Mal bewusst über Symptome, Risiken und Vorbeugung nachgedacht. Und genau das ist wichtig: Denn Aufklärung kann Leben retten.

Auswirkungen – Körperlich, psychisch und beruflich

Wenn Menschen den Begriff “Ina Müller Schlaganfall” lesen, fragen sie sich oft, welche Folgen ein Schlaganfall eigentlich haben kann. Auch wenn Ina Müller selbst keinen Schlaganfall hatte, ist das Interesse groß, weil viele wissen wollen, was ein solcher Vorfall mit Körper, Geist und Beruf eines Menschen macht.

Ein Schlaganfall verändert nicht nur den Körper – er verändert das gesamte Leben. Betroffene müssen lernen, mit neuen Grenzen umzugehen, Hoffnung zu behalten und Schritt für Schritt wieder zurück ins Leben zu finden.

Körperliche Auswirkungen nach einem Schlaganfall

Die körperlichen Folgen hängen davon ab, welcher Teil des Gehirns betroffen ist und wie schnell Hilfe kam.
Das Gehirn steuert alle Funktionen unseres Körpers – also Bewegung, Sprache, Gleichgewicht und Wahrnehmung. Wird ein Bereich geschädigt, kann das zu Problemen in genau diesen Bereichen führen.

Häufige körperliche Folgen:

  • Lähmungen oder Schwäche auf einer Körperseite (Hemiparese)
  • Sprachstörungen oder Schwierigkeiten, Worte zu finden
  • Koordinationsprobleme oder unsicheres Gehen
  • Verlust des Sehvermögens auf einem Auge
  • Schluckstörungen und Muskelschwäche

Viele Patientinnen und Patienten müssen laufen, sprechen und greifen neu lernen – etwas, das viel Geduld und Willenskraft erfordert.

„Ein Schlaganfall ist wie ein Reset des Körpers. Man fängt wieder von vorne an – aber man kann zurückfinden.“
– Aussage einer Schlaganfall-Patientin in der Reha-Klinik Damp

Psychische und emotionale Folgen

Neben den sichtbaren Symptomen gibt es auch unsichtbare Wunden.
Viele Betroffene berichten, dass der Schlaganfall sie emotional stärker verändert hat als körperlich. Die Angst, etwas Ähnliches könnte wieder passieren, bleibt.

Typische seelische Folgen:

  • Depressionen oder Antriebslosigkeit
  • Angstzustände und Überforderung
  • Verlust des Selbstvertrauens
  • Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen

Auch das Gefühl, „nicht mehr dieselbe Person zu sein“, ist häufig. Freunde und Familie müssen lernen, mit diesen Veränderungen umzugehen – und Geduld zeigen.

Ein Fallbeispiel zeigt, wie schwierig das sein kann:
Eine junge Mutter, die wie Ina Kappel nach einem Schlaganfall in die Reha ging, sagte:

„Ich konnte mein Kind sehen, aber nicht sprechen. Es war, als würde mein Körper nicht mehr zu mir gehören.“

Diese Worte machen deutlich, wie tief die psychische Belastung sein kann – und wie wichtig psychologische Unterstützung ist.

Berufliche und soziale Konsequenzen

Ein Schlaganfall kann das Arbeitsleben komplett auf den Kopf stellen.
Je nach Schwere der Folgen können Betroffene oft nicht sofort in ihren Beruf zurückkehren – manche sogar nie wieder in ihrer alten Funktion.

Beispiele beruflicher Folgen:

BereichMögliche AuswirkungenUnterstützung
Konzentration & GedächtnisSchwierigkeiten, sich Dinge zu merkenGedächtnistraining, Neurofeedback
Sprache & KommunikationVerständigungsprobleme mit KollegenLogopädie, ruhige Arbeitsumgebung
Kraft & AusdauerSchnellere ErschöpfungErgotherapie, Teilzeitmodelle
FeinmotorikProbleme mit PC, Werkzeug, MusikinstrumentenHilfsmittel, Umschulung

Für Künstlerinnen wie Ina Müller wäre ein Schlaganfall eine besonders große Herausforderung. Ihre Karriere lebt von Stimme, Ausdruck und Energie. Selbst kleine Einschränkungen könnten ihre Auftritte beeinflussen.

Deshalb reagieren viele Fans so sensibel, wenn sie Schlagzeilen wie “Ina Müller Schlaganfall” lesen – sie verbinden ihre Musik und Persönlichkeit mit Lebensfreude und Gesundheit.

Wie das Umfeld reagiert

Auch das soziale Umfeld spielt eine entscheidende Rolle bei der Genesung. Familie, Freunde und Kollegen müssen sich oft neu anpassen.
Ein unterstützendes Umfeld kann Wunder wirken – es motiviert, gibt Halt und schenkt Hoffnung.

Menschen mit Schlaganfall berichten, dass kleine Gesten helfen: ein Besuch, ein Lächeln, Zuhören. Für viele ist die Nähe zu geliebten Menschen der Schlüssel, um nicht aufzugeben.

Ein Blick in Zahlen und Fakten

KategorieStatistik (Deutschland)Quelle
Jährliche FälleRund 270.000 SchlaganfälleDeutsche Schlaganfall-Hilfe
DurchschnittsalterMänner: 69 Jahre, Frauen: 75 JahreRKI
SterblichkeitsrateEtwa 30 % innerhalb eines JahresStatista
WiederholungsrateJeder 4. Patient erleidet einen zweiten SchlaganfallDSH

Diese Zahlen zeigen, dass Schlaganfälle kein Randthema sind. Sie betreffen viele Familien – unabhängig von Alter, Beruf oder Bekanntheit.

Das erklärt, warum der Suchbegriff “Ina Müller Schlaganfall” plötzlich so viel Aufmerksamkeit bekam: Menschen erkennen sich selbst in solchen Geschichten wieder.

Fazit zu den Auswirkungen

Ein Schlaganfall verändert Körper, Seele und Lebensplanung. Aber er ist kein endgültiges Urteil. Mit der richtigen Behandlung, Therapie und Unterstützung können viele Betroffene zurück in ein erfülltes Leben finden.

Das Beispiel von Ina Kappel und die öffentliche Reaktion auf den Begriff “Ina Müller Schlaganfall” haben gezeigt, wie groß das Mitgefühl und das Bewusstsein für das Thema inzwischen geworden sind.
Und auch wenn Ina Müller selbst gesund ist, erinnert uns ihr Name in diesem Zusammenhang daran, wie kostbar Gesundheit und Zeit sind.

Rehabilitation und Weg zurück – Ina Müllers Weg zur Genesung

Wenn man das Schlagwort “Ina Müller Schlaganfall” liest, fragt man sich automatisch: Wie sieht der Weg der Heilung aus?
Auch wenn Ina Müller selbst nicht betroffen war, lohnt es sich, zu verstehen, wie Menschen nach einem Schlaganfall Schritt für Schritt wieder zurück ins Leben finden.

Ein Schlaganfall ist nicht das Ende – er ist der Anfang einer neuen Reise. Diese Reise beginnt in der Akutphase, führt über die Rehabilitation, und endet mit der Rückkehr in den Alltag.

Die drei Phasen der Genesung

  1. Akutphase (Sofortbehandlung im Krankenhaus)
    Hier zählt jede Minute. Medikamente lösen Blutgerinnsel auf, Blutungen werden gestoppt. Ziel: das Gehirn schützen.
  2. Frührehabilitation (erste Therapieansätze)
    Schon wenige Tage nach dem Ereignis beginnt das Training: Bewegungen, Sprache und Alltagsfähigkeiten.
  3. Langzeitrehabilitation (Wiederaufbau im Alltag)
    Nach der Entlassung folgt der lange Weg: Üben, Anpassen, Geduld. Viele Betroffene lernen, mit neuen Einschränkungen zu leben – andere erreichen fast vollständige Genesung.

Therapieformen in der Reha

Rehabilitation bedeutet nicht nur körperliche Übungen – sie umfasst Körper, Geist und Seele.
In modernen Reha-Zentren wird mit interdisziplinären Teams gearbeitet, die individuell auf die Bedürfnisse jedes Patienten eingehen.

Wichtige Reha-Bausteine:

TherapieformZielBeispiel
PhysiotherapieBeweglichkeit verbessernLaufen, Balance, Krafttraining
ErgotherapieAlltagshandlungen trainierenAnziehen, Kochen, Schreiben
LogopädieSprache und Schlucken fördernWortfindung, Aussprache
Neuropsychologische BetreuungGedächtnis & Konzentration stärkenDenk- und Merkübungen
PsychotherapieÄngste und Depression behandelnGespräche, Selbstvertrauen aufbauen

Motivation: Der wichtigste Faktor

Rehabilitation ist oft ein Marathon, kein Sprint. Ärzte und Therapeuten betonen, dass der Wille zur Genesung einer der größten Erfolgsfaktoren ist. Ein positiver Geist kann selbst körperliche Grenzen verschieben. Manche laufen wieder, obwohl niemand daran geglaubt hat – weil sie nie aufgehört haben, daran zu glauben.“ – Reha-Therapeutin aus Bad Segeberg

Auch Angehörige sind Teil dieser Heilung. Sie geben Rückhalt, wenn Frust und Erschöpfung zunehmen.

Technologische Hilfe und neue Wege

Die moderne Medizin bietet heute viele Hilfsmittel, um die Genesung zu beschleunigen:

  • Robotergestützte Physiotherapie: Maschinen unterstützen Bewegungen, die der Körper noch nicht selbst kann.
  • Virtual-Reality-Therapie: Patienten trainieren spielerisch Gleichgewicht und Reaktionsfähigkeit.
  • Apps für Zuhause: Übungen zur Sprachförderung und Gedächtnisstärkung.

Diese Innovationen zeigen: Schlaganfall-Rehabilitation ist längst nicht mehr nur Klinikarbeit – sie findet auch zu Hause statt.

Erfolgsgeschichten geben Hoffnung

In Deutschland schaffen es viele Schlaganfall-Patienten, ein nahezu normales Leben zu führen.
Ein Beispiel: Eine 28-jährige Influencerin, die – ähnlich wie im Fall Ina Kappel – nach einem Schlaganfall zunächst weder sprechen noch laufen konnte, steht heute wieder auf der Bühne.

Diese Geschichten sind wichtig, weil sie zeigen, dass Genesung möglich ist.
Und genau das spiegelt sich auch in der Suchphrase “Ina Müller Schlaganfall” wider: Menschen suchen Hoffnung, Stärke und Mut.

Fazit der Reha-Phase

Ein Schlaganfall verändert alles – aber er kann auch eine zweite Chance sein.
Rehabilitation bedeutet nicht nur körperliche Wiederherstellung, sondern auch seelisches Wachstum.
Der Weg ist lang, aber nicht unmöglich. Mit Geduld, Training und Unterstützung kann das Leben wieder Freude schenken.

Prävention – Was können wir aus dem Fall lernen?

Die Suche nach „Ina Müller Schlaganfall“ hat nicht nur Interesse, sondern auch Bewusstsein geweckt.
Viele fragen sich seitdem: Wie kann ich selbst einen Schlaganfall vermeiden?

Tatsächlich ist Prävention der wichtigste Schlüssel – denn etwa vier von fünf Schlaganfällen könnten vermieden werden, wenn man rechtzeitig auf Warnsignale achtet.

Wichtige Risikofaktoren

RisikofaktorBeschreibungWas man tun kann
BluthochdruckHöchster Risikofaktor – belastet Gefäße dauerhaftRegelmäßig messen, Ernährung anpassen
RauchenVerengt und schädigt ArterienSofort aufhören – Risiko halbiert sich nach 1 Jahr
ÜbergewichtBelastet Herz und KreislaufBewegung & gesunde Ernährung
DiabetesErhöht ArterienverkalkungZuckerwerte kontrollieren
StressErhöht Blutdruck und EntzündungenEntspannung, Schlaf, Achtsamkeit

Früherkennung rettet Leben

Viele denken: “Ich bin noch jung – mich trifft das nicht.”
Doch etwa 15 % aller Schlaganfall-Betroffenen sind unter 50 Jahre alt.
Darum lohnt sich ein regelmäßiger Gesundheitscheck.

Empfohlene Vorsorgeuntersuchungen:

  • Blutdruckmessung alle 6 Monate
  • Cholesterin- und Zuckerwerte jährlich
  • Herzuntersuchung (EKG, Ultraschall)
  • Stress-Check und mentale Gesundheit

Lebensstil: Kleine Schritte, große Wirkung

Ein gesunder Lebensstil schützt das Gehirn.
Dazu gehören:

  • Viel Bewegung: 30 Minuten Gehen oder Radfahren täglich
  • Ausgewogene Ernährung: Gemüse, Vollkorn, wenig Zucker
  • Genügend Schlaf: 7–8 Stunden pro Nacht
  • Weniger Alkohol: Schon zwei Gläser täglich erhöhen das Risiko

„Der beste Schlaganfall ist der, der nie passiert.“
– Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Diese einfache Wahrheit fasst alles zusammen. Die Diskussion um “Ina Müller Schlaganfall” hat gezeigt, wie schnell Krankheit Realität werden kann – und wie wichtig Vorsorge ist.

Mythen und Fakten – Häufige Fragen zum Thema Schlaganfall

Trotz der vielen Informationen kursieren rund um den Begriff “Ina Müller Schlaganfall” und Schlaganfälle im Allgemeinen viele Irrtümer.
Hier die häufigsten Missverständnisse – und was wirklich stimmt.

MythosWahrheit
Nur ältere Menschen bekommen SchlaganfallFalsch – auch junge Erwachsene und Kinder können betroffen sein
Ein Schlaganfall ist immer tödlichFalsch – mit schneller Behandlung überleben viele vollständig
Man kann nach einem Schlaganfall nie mehr arbeitenTeilweise falsch – viele kehren nach Reha ins Berufsleben zurück
Man merkt immer, wenn ein Schlaganfall passiertFalsch – manche Symptome sind schmerzlos oder unauffällig
Medikamente reichen zur HeilungFalsch – Bewegung, Reha und Lebensstiländerung sind entscheidend

Bedeutung des Falls für die Öffentlichkeit und Medien

Der Suchbegriff “Ina Müller Schlaganfall” war nicht nur ein Trend – er wurde zu einem Symbol.
Er zeigte, wie stark Menschen reagieren, wenn sie glauben, dass jemand Bekanntes betroffen ist.

Prominente Fälle machen Krankheiten sichtbar. Sie öffnen Diskussionen über Gesundheit, Vorsorge und Lebensstil.
Viele Menschen ließen daraufhin ihre Blutwerte prüfen oder nahmen Vorsorgeuntersuchungen wahr – ein positiver Nebeneffekt eines Missverständnisses.

Fazit – Hoffnung, Aufklärung und Ausblick

Am Ende steht eine klare Botschaft: Ina Müller ist gesund – aber das öffentliche Interesse an dem Schlagwort “Ina Müller Schlaganfall” hat etwas Wichtiges ausgelöst. Es hat Bewusstsein geschaffen für eine Krankheit, die täglich Leben verändert.

Ein Schlaganfall ist kein Einzelfall. Er ist eine Warnung, auf sich selbst zu achten.
Mit Wissen, Prävention und Mut kann jeder dazu beitragen, ihn zu vermeiden.

Mher Lessn: Chris Tall Ehefrau

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